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In einem therapeutischen Prozess entstehen zwischen Therapeuten und Klienten beziehungsähnliche Strukturen, die signifikanten Einfluss auf die Denk- und Handlungsmuster des Klienten nehmen.

Demzufolge ist in der Ausübung meines Berufes ein besonders verantwortungsvoller Umgang mit den Menschen gefordert, die zu mir in die Praxis kommen.

Die folgenden Regeln sind bindender Bestandteil meiner Arbeit:

  • Sämtliche Informationen, die ich von meinen Klienten erhalte unterliegen der Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt. 
  • Die Therapie dauert nur so lange wie nötig, nicht so lange wie möglich. Ich unterstütze meine Klienten lediglich so lange bis genügend eigene Ressourcen bestehen um selbst das Leben zu meistern. 
  • Zwischen Klienten und Therapeut wird eine Arbeitsvereinbarung getroffen, die von beiden Seiten einzuhalten ist und die Bedingungen der künftigen Zusammenarbeit definiert. 
  • Coaching und Therapie sind zwei verschiedene Dinge und unterliegen damit auch anderen Gesetzen. Ich kläre daher in jedem Fall vorab mit dem Klienten, in welche Richtung sich der Prozess bewegen wird. Eine klare Vereinbarung über Inhalt und Vorgehensweise wird besprochen und bestätigt. 
  • Ich werde nur dann einen Auftrag eines Klienten annehmen, wenn ich die zugrundeliegende Problemstellung entsprechend meiner Ausbildung und Erfahrung behandeln kann. Für die Dauer der gemeinsamen Arbeit gilt es in jedem Fall den vereinbarten therapeutischen Rahmen zu wahren und zu bewahren. 
  • Grundprinzip meiner Arbeitsweise ist zudem die Garantie für den Klienten, dass besprochene Inhalte niemals bewertet werden. Es geht darum, in der Welt des Klienten die besten Lösungen für eine gegebene Thematik zu suchen und ihn/sie bei der Umsetzung zu begleiten.

 

Dr. Beate Pottmann-Knapp
Psychotherapeutin