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In meiner Praxis arbeiten Menschen immer wieder ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen in Form einer Geschichte auf. Auch dies ist ein guter Weg der Selbsterfahrung und dient der Entwicklung der Persönlichkeit. Zu diesem Zweck gibt es in meiner Praxis die Schreibwerkstatt, die meinen Klienten genau diesen Weg eröffnet.

In Absprache und mit Erlaubnis einer Klientin (Autorin) stelle ich in diesem Artikel einen Teil eines solchen Prozesses vor. Nach ihrer schlimmen Missbrauchserfahrung entstanden drei Manuskripte. Es geht ihr heute gut und sie lebt in einer guten Beziehung mit Tochter und Partner.

Ich bedanke mich bei Betty (Name geändert) sehr, dass wir einen Auszug ihres Weges veröffentlichen dürfen um ihnen so die Möglichkeiten der Schreibwerkstatt nahezubringen. Ihre Kommentare und Meinungen zu diesem Artikel sind gerne willkommen.

Beate Pottmann-Knapp
Psychotherapeutin

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Am Dienstag, den 04.11.2008, 09:43 +0100 schrieb Beate Pottmann-Knapp, nachdem das Manuskript von Betty vorlag und gelesen war:

Hallo Betty,

Ohne zu wissen, wie Sie derzeit leben und es Ihnen psychisch geht, möchte ich Ihnen erstmal sagen, dass sie gute Arbeit bei ihrem Manuskript geleistet haben und, wie die Geschichte auch zeigt, einen Weg finden, mit den Folgen einer posttraumatischen Belastungsstörung umzugehen. Wenn sie diese bewältigen, dann haben sie gute Chancen sich wieder ganz gestaltend ins Leben einzulassen und es zu meistern.!

Als Lektüre möchte ich ihnen das Büchlein von Viktor E. Frankl, “und trotzdem Ja zum Leben sagen” sehr ans Herz legen. Ganz einfach um die Gewissheit zu bekommen was menschliche Seelen und Psychen erfahren und  aushalten können ohne am Leben zu zerbrechen. Das Buch ersetzt aber nicht die Behandlung einer posttraumatischen Belastungsstörung.(Diese Therapie hat ein klares Konzept und dauert nicht sehr lange!)

Nun zu ihrem Manuskript:

Wie es derzeit ist:

Die Art, in der Sie schreiben ist, ist sehr ansprechend für Menschen, die sich in ähnlicher Weise mit sich selbst und Erlebtem auseinandersetzen. Man kann sich gut einfühlen, die Gedanken und Gefühle nachvollziehen und  mit der Geschichte mitleben und sich mitentwickeln“.  Der Text ist flüssig geschrieben, ehrlich, nicht überladen und es gibt keine Gedankenlücken, entlang der Storyline wird der Leser zum Erlebenden und die Seele schwingt mit! Sie beschreiben empathisch genug und doch gibt es keine Stelle, in der man zu tief in den Gefühlen “abrutscht” und steckenbleibt.

Potential sehe ich allerdings noch beim Bewältigen des Themas an sich und auch wie man den Leser in seinen Prozessen unterstützen kann.

Ihre Geschichte zeigt sehr deutlich die einzelnen psychisch/seelisch/geistig/körperlichen Phasen, Prozesse und Möglichkeiten, die sich ergeben, nachdem man ein Trauma erlebt hat. Die Bewältigung einer Missbrauchsgeschichte hängt vor allem mit der Auseinandersetzung des eigenen Selbstwertes zusammen, was sie sehr schön in allen Etappen schildern und beschreiben, aber hier ist das Thema mit dem Ende der Geschichte noch nicht “fertig”.

Die Frage ist, ob das Ihre Absicht überhaupt ist oder ob sie eine Art “Erlebnisroman” schreiben. Ich weiß bis jetzt ja nur von Ihnen, dass sie mit dem Manuskript ihre eigene Geschichte aufarbeiten. Daher ergeben sich für mich folgende Fragen:

  • Wo denken sie, Anna dass sie in Ihrem Prozess der „Aufarbeitung und Annahme“ denn selbst stehen?
  • Wie hat Ihnen das Schreiben geholfen?
  • Möchten Sie das Manuskript veröffentlichen?
  • Welche Zielgruppe möchten Sie ansprechen?

Wenn sie das Buch noch oder für sich selbst vervollständigen möchten, dann helfe ich ihnen sehr gerne dabei. Vielleicht in Form eines Nachkapitels, vielleicht in Form eines Dialoges oder Briefwechsels oder indem die Leitfigur einen Menschen trifft …..

Ich freue mich darüber Ihre Gedanken zu erfahren

Ganz liebe Grüße

Beate

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Betty’s Antwort

Mir geht es momentan gut. Wenn Sie mir jetzt also schreiben, der Text ist gut, aber er ist eigentlich nur für Sie selbst relevant, dann bin ich zwar einigermaßen wütend und enttäuscht, aber ich verfalle nicht gleich in eine Depression;-) Ich meine nur, Sie müssen da in dieser Hinsicht keine falsche Rücksicht nehmen, schreiben Sie mir einfach Ihre ehrliche Meinung!

Liebe Grüße,

Betty

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Beate

Anonym ist gut. Nachkapitel schreibe ich gerne. Sie brauchen keine Angst zu haben!

Ich würde ganz im Gegenteil das herausstreichen, was aus eigener Kraft bewältigt wurde um zu zeigen, dass enorme Ressourcen im Menschen inne wohnen. Auch die wirken und arbeiten, nicht nur die traumatisierte Psyche.

Gerade weil sie stets „herauswollten“ haben sie den Zugang zu diesen heilen psychischen Bereichen nicht verloren. Das sollte die Grundbotschaft in einem Nachkapitel sein. Den Kontakt stetig zum Gesunden in sich suchen, damit das „verstörte“ nicht total die Kontrolle übernehmen kann. Das ist ihnen doch sehr gut gelungen. Sie können selbst entscheiden, ob sie sich noch einmal in> eine Erinnerungsreise auf das hin begeben möchten, nämlich die aus jetziger Sicht gesund gebliebenen psychischen Anteile und Bereiche in Ihnen, und wie sie in den schwierigen Jahren immer wieder zu diesen Teilen Kontakt gefunden haben. Nur, wenn sie dazu Lust haben. Es würde sie stärken, denn sie setzen sich mit ihren ureigenen Ressourcen auseinander.

Wenn sie es nicht tun, werde ich das Nachkapitel alleine gestalten, wenn es Ihnen recht ist. Überlegen sie, Betty, wie es sich anfühlt und im Moment passt oder nicht!

Ich freue mich darauf, Betty, mit ihnen in ihrem Sinne zu arbeiten

Ganz liebe Grüße

Beate

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Betty

Allerdings spüre ich starke Ängste davor, wieder mehr in die Rolle des behandlungsbedürftigen Opfers abzurutschen und weg von der einer Überlebenden, die trotz allem okay ist und das Leben meistert. Nicht, dass ich im Buch den Eindruck vermitteln würde, ich hätte besonders viel im Griff, aber momentan fühle ich mich ziemlich angekommen. Ich würde das Buch aus diesem Grunde auch in jedem Falle unter einem Pseudonym veröffentlichen wollen um mich und meine Familie zu schützen.

Es ist nicht meine Absicht, dem Roman etwas Erfundenes hinzuzufügen, Sie haben recht, er ist als Erlebnisroman gedacht.

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Beate

Ich denke, es ist ein  verständlicher Anspruch, dass Trauma „vollkommen überwinden“ zu wollen, aber vielleicht ist es auch wichtig, die Dinge einfach so sein zu lassen, wie sie sind. Das heißt nicht, dass für mich und andere Traumatherapie usw. ablehne, ich habe gelesen, die sollen wirklich recht gute Ergebnisse erzielen und könnte mir das für mich nochmal ganz gut vorstellen, schon allein aus Interesse herauszufinden, was da gemacht wird und wie es wirkt. Aber das ist ja auch ein Thema des Buches: Wie wahnsinnig schwer es ist, aus einem riesigen Therapiedschungel erst mal ein passendes Angebot zu finden.

Vieles hängt auch vom Zufall ab, finde ich. Das ist ein Grund mit, weshalb ich es wichtig finde, dass es Bücher wie (bald) ihres gibt, dass sich Leser, die selbst Betroffene sind, anhalten können und ein wenig auch eine Richtung oder zumindest Tipps bekommen. Wer sollen die Leser sein? Ich selbst kenne bisher kein Buch, in dem über eine Vergewaltigung auf ähnliche Weise berichtet ist und finde, dass das ein Mangel ist. Ich möchte einfach mal aus Betroffenensicht zeigen, wie das ist. Leser können andere Betroffene sein, die merken, dass sie nicht alleine dastehen, aber auch andere Interessierte.

Momentan ist ja ein Deutschland viel Wirbel um Monika Hauser und um den Film „Eine Frau in Berlin“, das Thema Vergewaltigung scheint momentan irgendwie auf Resonanz zu stoßen.

Was ist denn Ihre persönliche Meinung? Wen würde so ein Text interessieren? Glauben Sie, dass er überhaupt genug Interesse wecken könnte? Müsste er erst nochmals überarbeitet werden? Hätten Sie Lust, ein Nachwort zu schreiben?

Dann wird sich auch ein Verlag finden. Nicht nur Vergewaltigung, auch Missbrauch konkret und indirekt haben ähnliche Auswirkungen auf die Psyche. Sehr viele Frauen (vor allem) sind darin irgendwie verstrickt. Also eine Ziel und Interessensgruppe sollte enorm sein.

Sie könnten mal zum Thema, Bücher, Erfahrungsberichte, Erlebnisromane, Bellatristik, Roman, Geschichten … Zum Thema Essstörungen googeln und eine Liste von Verlagen anlegen. Als Vorarbeit sozusagen.

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Am 06.11.08 09:52 schrieb Betty >

Hallo Beate,

danke erst mal, dass Sie den Text gelesen haben und danke für die Antwort. Es freut mich, dass sie den Text insgesamt als gut lesbar empfinden.

Was das Ende angeht, so bin ich mir dessen bewusst, dass es unbefriedigend ist bzw. dass es kein richtiges Ende gibt. Ich tendiere dazu, den Schluss dort anzusetzen, wo ich auf der Silvesterparty hochschrecke und mit dem Satz: „Und dann zwang ich mich zu einem Lächeln und tat so, als wolle ich mich wieder unter die Leute mischen.“ zu schließen.  Gut.

Zwar gibt es eine Seite von mir, die unbedingt ein happy end möchte und in der Tat hat sich in meinem Leben in der letzten Zeit sehr vieles zum Positiven gewendet, aber gleichzeitig ist es durchaus auch das Anliegen des Textes zu zeigen, dass es insofern kein Ende gibt, als es vielleicht nie gelingen wird, das Erlebnis vollkommen aufzuarbeiten und nicht mehr davon beeinflusst zu sein. Das ist dann natürlich nicht so aufbauend für Leser, die selbst betroffen sind, aber gleichzeitig weckt es auch keine falschen Ansprüche in dem Sinne von „ich muss es unbedingt schaffen wieder „normal“ zu sein!“

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Am Donnerstag, den 13.11.2008, 17:09 +0100 schrieb Beate Pottmann-Knapp:

Hallo Betty,

Natürlich arbeite ich mit ihnen dahingehend, wie sie es möchten:

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16.11.08

Liebe Beate,

ja, wow, das klingt ja gut, also damit hatte ich gar nicht so richtig gerechnet. Ich würde das alles von mir aus gerne so lassen, wie es ist, vielleicht noch mal geringfügig den Schluss überarbeiten. Das mit der Traumatherapie passt momentan nicht, da ich jetzt bald meine Diplomarbeit abgeben muss und im März noch eine Diplomprüfung habe und außerdem auch schon einige Modulklausuren für Psychologie absolvieren will. Außerdem läuft das Kindertraining sehr gut und soll ausgebaut werden.Mal ganz davon abgesehen, dass ich mir dann nächstes Jahr eine Arbeit suchen muss. Momentan cheint auf einmal richtig vieles gut zu laufen, aber da ich viel vor habe, brauche ich auch viel Energie. Momentan geht es mir deshalb zu gut, als dass ich mich den „Nebenwirkungen“ einer Traumatherapie aussetzen wollen würde. Ich habe, ehrlich gesagt, schon drei komplette Geschichten über meine Vergewaltigung geschrieben und jedes Mal wird sie anders. Das war eine Momentaufnahme, in zwei Jahren würde ich alles schon wieder ganz anders schreiben.

Ich habe bisher einen Verlag gefunden, der recht viele Bücher zum Thema Missbrauch im Programm hatt (Lübbe), aber ich habe keine Ahnung, wie man denen so etwas präsentieren muss. Ich habe schon ein paar Mal was an Verlage geschickt, aber das wurde mir immer mit tröstenden Worten („Dass es nicht in unser Programm passt, sagt nichts über die Qualität Ihres Manuskripts aus“ usw.) zurück geschickt. Ich habe auch keinen passenden Lebenslauf oder so etwas vorzuweisen und weiß überhaupt nicht, wie man das Anschreiben formulieren muss. Gibt es da nicht Leute von der Leselupe, die in dieser Hinsicht Tipps geben können oder kennen Sie sich damit aus?

Ja, also, was meinen sie?

Liebe Grüße,

Betty

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17.11.08

Liebe Betty,

Erstmal schlage ich das Du-Wort vor!

Wie wäre es, wenn wir erst nach Deiner Diplomprüfung im März „weitermachen“?

Aus meiner Sicht wären 2 Wege vorstellbar. Entweder wir nehmen das Manuskript, das ich jetzt kenne und machen es fertig“. Oder ich sehe mir auch noch die anderen 2, die Du erwähnt hast und schauen ob sich daraus eine „Entwicklungsgeschichte“ erkennen lässt. Vielleicht sind die 3 Teile dann als ein Prozess in Abschnitten verlegbar.

Schick mir mal per mail die anderen Manuskripte und ich schau sie mir über Weihnachten an. Da hab ich noch Zeitressourcen im Urlaub.

Jetzt ist erst mal das Produkt wichtig. Wenn das wirklich interessant wird, dann ergibt sich der nächste Schritt sowieso. Es wird also auch Kreativität gefragt sein – deshalb möchte ich mir alle 3 Manuskripte ansehen. Es muss doch kein ausgesprochen konservatives Buch werden, oder?

Ich wünsche Dir noch einen angenehmen Sonntag
Liebe Grüße

Beate

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Am 11.12.08 13:56 schrieb Betty

Liebe Beate,

Hm…die verschiedenen Sachen zusammen zu fügen kann ich mir nicht so  gut vorstellen, weil es sich um sehr unterschiedliche Schreibstile handelt. Das eine ist ein Märchen, dann gibt es da noch ein Theaterstück – der Rest ist erst gar nicht in elektronischer Form aufgeschrieben. Du kannst Dir natürlich das Märchen und das Theaterstück gerne durchlesen, um Dir ein Bild zu machen. Ich füge das einfach beides mit bei. Ich habe das Manuskript jetzt neulich auch noch einer Frau von einer Frauenberatungsstelle geschickt, mit der ich über meine Diplomarbeit Kontakt hatte, und diese hat nun einen Teil davon gelesen und möchte es anschließend an eine ihr bekannte Lektorin weitergeben, die zwar in ihrem Verlag selbst nur Fachliteratur veröffentlicht, aber wohl einige Kontakte hat.

Ich weiß nicht, wie viel versprechend das ist und ob sich darüber etwas konkretes ergeben wird, aber wir können es ja so machen, dass Du, wenn Du willst, Dir die beiden anderen Texte durchliest und das alles nochmal auf Dich wirken lässt und ich schreibe meine Diplomprüfung und danach sehen wir dann weiter.

Ich finde das total seltsam, dass ich auf Leute stoße, die mich tatsächlich unterstützen…ich selbst habe schon so manches ehrenamtlich gemacht, einfach weil ich Spaß daran hatte, aber jetzt, wo Du mir hilfst, da kommt es mir fast bedrohlich vor, so dass ich mich ständig frage, „Warum macht sie das? Was steckt da dahinter?“…Ich bin wohl ein ziemlich misstrauischer Mensch, dem es schwer fällt, Hilfe anzunehmen;-)

So viel heute erst mal von mir, ich wünsche Dir noch eine schöne Adventszeit und eine frohes Weihnachtsfest.

Betty

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12.12.08

Hallo Betty,

Ja das ist eine gute Idee.

Schreib deine Diplomarbeit zu Ende, schau mal, ob du Kontakte zu Verlegern knüpfen kannst. Ich lese mir in der Zwischenzeit die Texte durch.

Wenn du gedanklich wieder Zeitressourcen hast können wir weitermachen.

Weshalb du „plötzlich“ auf Menschen triffst, die dir helfen? Wahrscheinlich weil du innerlich bereit bist, dich „wieder“ ein Stückchen weit mit dem Leben einzulassen.

Nehmen wir z.B. Unsere Sache. Du hast dich geöffnet, mich gefunden. Ich andererseits meine Hilfe zur Verfügung gestellt. Also wir haben das, was wir machen, frei gewählt. Weshalb? Wir beide haben dafür bewusste und unbewusste Gründe. Ich mach das einfach gerne. Das ist mir bewusst. Unbewusst hängt das sicher mit meiner eigenen Geschichte zusammen, die mir einfach den Auftrag gibt, das zu tun, weil es für meine Seele wichtig ist. Der Zufall erledigt dann den Rest. Es ist immer das selbe Spiel mit anderen Inhalten. Wenn Werte zusammentreffen, heißt man es für gut und richtig. Wenn Unwerte zusammentreffen denkt, fühlt, wertet man anders.

Dass sich das bedrohlich anfühlt, das ist klar – du bist nun mal  dabei stark traumatisiert. Aber du hast Möglichkeiten gefunden, dich zu schützen, und das Leben geht weiter und weiter und es stecken viele andere, sehr gesunde Anteile in dir, die helfen dir auf deinem Wege!

Ich wünsche dir einstweilen alles Liebe und Gute und freue mich, wenn du dich meldest

Beate

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